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Flutlichtcross 2011 - 03.06.2011
Das Flutlichtrennen des MSC Kleinhau wird nun seit 23 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Ortsverband Hürtgenwald durchgeführt.. So lange schon nutzt unser Ortsverband die Möglichkeit „unter Realbedingungen, in schwierigem Gelände über eine große Fläche“ das Ausleuchten von Schadenstellen zu üben.
Was im ersten Jahr mit 30 Scheinwerfern und einem Lichtmast erledigt war, wuchs mit der Strecke und der Sicherheitsanforderungen stetig. 1,8 km Rennstrecke gilt es aktuell zu beleuchten. Dabei ist die Höhe der Lichtpunkte und die Verwendung blendfreier Beleuchtung besonders wichtig für die Sicherheit der Fahrer. Auch die Möglichkeit, die Strecke mit schwerem Gerät zu kreuzen, ist durch den engen Terminplan am Rennfreitag sehr begrenzt.
„Diese Einsatzübung hat viele Gemeinsamkeiten mit einem tatsächlichen Realeinsatz. Vielleicht nicht ganz so zeitkritisch, dennoch rächt sich jeder Fehler und jedes Missverständnis….“ weiß Zugführer Rainer Bergs zu berichten. Außer dem Hinweis, dass dieser Übung stattfindet gibt es kaum detaillierte Informationen bis nur wenige Tage vor Rennbeginn. Lediglich ein Teil der Streckenbeleuchtung ist fest eingeplant, andere Bereiche stellen regelmäßig eine Herausforderung dar. Ständig wird umgeplant, organisiert, diskutiert oder einfach gemacht, wenn die Sicherheit schnelle Entscheidungen fordert.
Unterstützt von den beiden benachbarten Ortsverbänden Düren und Nörvenich sowie durch zusätzliche Aggregate aus Simmerath und Stolberg gelingt es jedes Jahr aufs Neue, die Stecke für ein sicheres Rennen auszuleuchten. Dabei lassen wir uns auch von wiedrigsten Witterungsverhältnissen nicht abhalten.
Positiver Nebeneffekt dieser Übung ist, dass die Helfer neben der relativ kurzen Einsatzzeit des Auf- und Abbauens genügend Zeit haben, dem Renngeschehen zu folgen.
©Rabe - OVHUR
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